Die Legende des Wüstenkindes
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© Studiocanal
Die Legende des Wüstenkindes
Inspiriert von einer Geschichte, die ihr verstorbener Großvater ihr erzählte, hat die erst 14-jährige Sun erfolgreich ein Buch veröffentlicht. Es erzählt die Legende des Nomandenjungen Hadara, der im frühen 20. Jahrhundert als 2-Jähriger während eines verheerenden Sandsturms von seiner Karawane getrennt wird.
Wie durch ein Wunder überlebt das Kleinkind und wächst in einer Gruppe von Straußen auf, die den Jungen adoptieren. So wächst Hadara in der unwirtlichen Sahara und fernab seiner Familie auf, begleitet von seinem treuesten Gefährten, einem jungen Wüstenfuchs.
Als Sun im Rahmen einer Preisverleihung für ihr Buch selbst zu einer Reise in die Sahara eingeladen wird, begegnet sie dort dem gleichaltrigen Nomadenmädchen Kharouba – und erkennt bald, dass die Legende des Wüstenkindes Hadara weit mehr ist als eine einfache Gute-Nacht-Geschichte.
Der auf einer alten Sahara-Überlieferung beruhende Film ist nach „Mia und der weiße Löwe“ oder „Ella und der schwarze Jaguar“ das neue Werk des Franzosen Gilles de Maistre.
Tickets kosten für Kinder 3, für Erwachsene 6 Euro.
F 2026, Regie: Gilles de Maistre, mit Neige de Maistre, Moun Ghazali, Kev Adams, Nahil Bouazzaoui, 92 Min., FSK 6, empfohlen ab 10 Jahren
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