Wilde Schwäne
Kulturzentrum Schlachthof Findorffstr. 51, 28215 Bremen
© KA2OH
Wilde Schwäne
Im November 2024 feierte das KA2OH Theater für junges Publikum Premiere mit dem Stück für Menschen ab 5 Jahren im Zentrum für Kunst. Wegen der hohen Nachfrage kommt die märchenhafte Aufführung 2026 ins Weihnachtsprogramm vom Schlachthof.
Im Märchen muss Elisa ihre elf Brüder von einem Zauber befreien: Diese wurden in Schwäne verwandelt und können nur während der Nacht heimlich ihre menschliche Gestalt annehmen. Elisa erhält den Auftrag, für alle Oberteile zu weben und begibt sich mutig auf eine abenteuerliche Reise, um die dafür notwendigen Materialien zu sammeln. Dafür hat sie genau ein Jahr Zeit und darf kein Wort mehr sprechen. Egal, wer ihr begegnet. Und da zu einem Märchen auch ein Prinz gehört, kommt dieser auf seinem weißen Pferd angeritten. Und das trägt nicht dazu bei, dass die Situation einfacher wird...
Mittendrin im Märchen
© Jörg Sarbach
Wilde Schwäne
BREMEN, 26.11.2024, ka2oh, Residenztheater im Zentrum für Kunst im Tabakquartier - „Wilde Schwäne“ mit Alexandra Benthin und Rebecca Junghans (Spiel und Tanz), Bärbel Hartrumpf (Cello), Alex Gesch (Regie und Dramaturgie) © Joerg Sarbach
Das Ensemble inszeniert das Märchen von Hans-Christian Andersen mit Cello-Livemusik, Tanz und Sprache als interaktives Erlebnis, in das die Kinder mit allen Sinnen eintauchen können. Statt getrennter Bühnen- und Publikumsbereiche sind die jungen Zuschauer:innen mittendrin und können das Theater auf eine ganz besondere Art und Weise erleben. Sie werden von den Akteurinnen um Hilfe gebeten, um gemeinsam verschiedene Aufgaben zu lösen, die sich um Themen drehen wie Freundschaft, Zusammenhalt, Austausch und Verbindungen schaffen, Problemlösungen finden, mutig sein, Vertrauen in sich und in andere haben.
Die Aufführung dauert ca. 50 Minuten, gefolgt von unterschiedlichen Mitmachstationen.
Spiel & Tanz: Alexandra Benthin und Rebecca Junghans; Cello & Spiel: Bärbel Hartrumpf; Regie & Dramaturgie: Alex Gesch; Ausstattung: Christina Weingärtner
© Jörg Sarbach